Nachbarschaftshilfe

Helft mit in eurer Nachbarschaft, damit die Versorgung aufrecht erhalten bleibt. Hier findet ihr einige Informationen dazu.

Wichtig: Wenn es nicht sein muss, sollte niemand vor die Tür gehen. Besonders Menschen die zur Risikogruppe gehören, sollten physische Distanz wahren.

Einkaufen für Oma und Opa – und für andere: Zu den positiven Effekten des Virusausbruchs zählt eine neue Art der Nachbarschaftshilfe. Unter dem Hashtag #Nachbarschaftschallenge rufen Social-Media-Nutzer*innen dazu auf, älteren oder an einer Immunkrankheit leidenden Menschen in der Nachbarschaft etwa durch Einkäufe und andere Erledigungen zu unterstützen. Wenn möglich, stellt die Einkäufe am besten vor die Tür, um den Kontakt so gering wie möglich zu halten.

Auch du kannst helfen. Biete deine Unterstützung in den sozialen Medien an. Geeignet sind aber auch Seiten wie nebenan.de. Informationen dazu findest du [hier]

Die Landesregierung unterstützt den Aufbau von sozialen Netzwerken und Nachbarschaftshilfen vor Ort. Informationen dazu findest du [hier]

Natürlich kannst und solltest du auch offline helfen, denn nicht alle sind online unterwegs. Du kannst zum Beispiel einen Aushang in deiner Nachbarschaft aufhängen. Einen Vorschlag für so einen Aushang findest du [hier]

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