KULTURSCHAFFENDE NICHT HÄNGEN LASSEN – ANNE SPIEGEL SPRICHT MIT POP RLP

Anlässlich ihres heutigen Gesprächs mit dem Kompetenzzentrum Popularmusik Rheinland-Pfalz – pop rlp – erklärt die GRÜNE Spitzenkandidatin Anne Spiegel:

„Die Corona-Krise hat inzwischen auch zu einer wirtschaftlichen Krise für die Kunst- und Kulturszene geführt. Um die Corona-Maßnahmen und Schließungen abzumildern und den Betroffenen, besonders Soloselbstständigen im Kulturbereich und in der Veranstaltungsbranche, eine Zukunftsperspektive zu geben, haben wir GRÜNE den Vorschlag eines fiktiven Unternehmerlohnes von 1200 Euro pro Monat eingebracht. Kulturschaffende brauchen jetzt unbürokratische Hilfen seitens der Bundesregierung. In Zukunft wollen wir Förderlücken schließen und insgesamt Kulturförderung neu denken, beispielsweise über Kulturbudgets.“

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